Historie Kolpingsfamilie

 

 

 

Gründung der Kolpingsfamilie Roisdorf & erste Kolpingssitzung (1949)

10 Jahre nach Gründung des Damenkomitees Germania und zeitgleich mit dem Wiederbeginn des Weiberfastnachtszuges im Jahre 1948, legte auch Roisdorfer Kolpingfamilie den Grundstein einer bis heute langen Tradition.

Nach ihrer offiziellen Gründung, am 5. März 1948 hielt fand 1949 in der Gaststätte „Zur gemütlichen Ecke“ die erste Karnevalssitzung der Kolpingsfamilie Roisdorf statt, möglicherweise auch schon 1948, vor ihrer Gründung.

Nach grossem Erfolg und Zuspruch ihrer Premiere, war man 1 Jahr später schon gezwungen, die Sitzung im geräumigen „Saal Pütz“, später Badenheuer, abzuhalten. 26 Jahre lang - von 1950 – 1976 begeisterte dort die jährliche Kolpingssitzung im Januar, nach Dreikönig dort die Roisdorfer. Zwei Roisdorfer Prinzessinnen – Renate I. sowie Marlies I. wurden dort proklamiert, bis man 1 Jahr später, wegen Abriß dieses Saales einmalig in den Centralmarkt ausweichen musste. Es folgten 1979 & 1979 2 Sitzungen im Rathaussaal, bis die K.G. Vorgebirgssterne 1980 -1983 erstmalig ein Zelt auf dem Dorfplatz aufstellte, wo 3 Jahre die Sitzung mit Proklamation stattfand.  Nach 6 Sitzungen von 1983-1988 wiederum im Rathaussaal, fand man 1989 bis heute  wieder zur Zeltvariante zurück. 10 Jahre – 1989 – 1999 mit Bewirtung der K.G. Vorgebirgssterne und seit 2000 der IGRK.

In den ersten, wirtschaftlich sehr schwierigen Jahren, traten an der Kolpingssitzung, ähnlich wie heute beim „Mütterkaffee“ der kath. Frauengemeinschaft,  „hauseigene“ Kräfte auf.  Als die Zeiten später etwas besser wurden, engagierte man auch zusätzliche auswärtige Kräfte. 2009 konnte die Kolpingsfamilie somit auf ihr 60 jähriges Jubiläum zurückblicken.

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